Regen prasselte vom Himmel, Blatt für Blatt,
landete letztendlich in ihrem königlichen Antlitz,
nur um dort von ihrer hohen Stirn,
über die sanft geschlossenen Augen,
über ihre Nase, ihre Lippen und schlussendlich
über ihr Kinn bis hin zu ihrem Hals zu fließen,
um sich dort wiederum in einer Mulde
ihrer perfekt geformten Schulter zu sammeln.
Es war als stände die Welt still.

